Kundensegmentierung bei PLA
Die Extrameile macht es!
Laura Kovach:
Im
Rahmen der diesjährigen Commercial Excellence Initiative hat die
Vertriebsorganisation von Polymer Additives unsere Kunden nochmals genau
unter die Lupe genommen und neu aufgeteilt. So wollten wir diejenigen,
die ein starkes Wachstums-
potenzial aufweisen, schneller ausfindig
machen. Die neu gebildeten „Squads“ – funktionsübergreifende Teams aus
Vertriebs-, Marketing- und Technikmitarbeitern – haben die Aufgabe,
dieses Potenzial zu erschließen.
Neben mir als Strategic Account
Manager gehören zu unserem Team auch der Global Product Manager Michael
Bearer und Emily Mayes, R&D-Lab-Managerin.
Unser
Dibenzoat-Koaleszenzmittel K-FLEX@ 500 bietet bei
Beschichtungsformulierungen viele Vorteile. Unser Ziel war es, unser
Geschäft mit einem führenden Hersteller von Beschichtungen und Farben in
drei neuen Werken auszubauen. Im Juni gelang uns das, wir hatten
Bestellungen für die drei Zielproduktionsstätten in den USA.
Zuverlässig liefern
Wie
haben wir das geschafft? Indem wir für unser derzeitiges Geschäft die
Note „A+“ erhalten haben: Unsere Lieferungen waren pünktlich, unsere
Qualität lag bei 100 Prozent und wir leisteten eine starke technische
Unterstützung für das aktuelle Geschäft und die Projekte. Unser Liefer-
kettenmodell,
bei dem Produkte für verschiedene Regionen des Landes an Terminals
vorrätig sind, passte zu den ausgesuchten Unternehmen mit deren Werken.
Das war für uns ein großer Vorteil.
Nach Eingang der ersten
Bestellung, setzten wir alles daran, wie versprochen zu liefern. Hierbei
halfen uns der Bedarfsplaner Timo Breitkopf und die
Kundendienstmitarbeiterin Anita Lorch. Beide spielten eine
Schlüsselrolle. Durch sie konnten wir eine reibungslose Umsetzung
gewährleisten.
Enger Austausch
Wöchentliche
Telefonkonferenzen zwischen mir, Anita und dem Supply-Chain-Team des
Kunden klärten uns über die laufenden Betriebsanforderungen auf. So
konnten wir sie in unsere Planung einbeziehen und Störungen vermeiden.
Schließlich ist jede Produktänderung mit hohen Risiken verbunden,
insbesondere in der Übergangsphase, in der Probleme schwerwiegende
Folgen für die Produktion haben können. Das kann den Ruf einzelner
Mitarbeiter des Kunden gefährden. Durch unseren intensiven Austausch und
unsere gemeinsame Prüfung und Analyse aller Schwierigkeiten im Voraus
konnten wir das Vertrauen unseres Unternehmenskontakts und des
Managements gewinnen.
Alle Seiten einbeziehen
Entscheidend
für die erfolgreiche Zusammenarbeit war, dass wir sowohl mit den
operativen als auch mit den kaufmännischen Stakeholdern im stetigen
Austausch standen. Wir haben ihnen praktische Lösungen angeboten und
Probleme oft schon im Vorfeld erkannt. Über diesen unmittelbaren Erfolg
hinaus haben wir Impulse für weitere gemeinsame Entwicklungsprojekte
erhalten und stehen in direktem Kontakt mit den technischen Teams des
Kunden. Der Category Manager unseres Kunden bittet mich zum Beispiel um
direkte Projekt-Updates für diese neuen Projekte – das bestätigt uns
sein Vertrauen und dass unser Ansatz funktioniert.