„Technik ist genau mein Ding“

„In meiner Freizeit habe ich schon immer gern Dinge selbst gebaut und eigene kleine Projekte umgesetzt. Das reichte vom Experimentieren mit 3-D-Druck bis zur Veranstaltungstechnik-AG an meiner alten Schule. Deshalb war für mich schon früh klar: Nach dem Abitur möchte ich Maschinenbau studieren – aber unbedingt dual. Mir ist wichtig, dass ich nicht nur Theorie lerne, sondern das Wissen auch direkt praktisch anwenden kann. So habe ich mich gezielt nach dualen Studiengängen umgesehen und bin schnell auf LANXESS gestoßen. Was mich auch überzeugt hat, war die Unternehmenskultur: dass man Ideen einbringen kann und ein Miteinander auf Augenhöhe gelebt wird. Auf den Mix zwischen Uni, Ausbildungswerkstatt und Betrieb freue ich mich sehr – auch wenn das sicherlich mal stressig wird. Mein erster Eindruck vom Unternehmen war durchweg positiv: Die Einführungswoche war super organisiert, alle waren offen und hilfsbereit. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.“
Lukas Koch-Schulte, 17, Uerdingen, Dualer Student


„Ich schwärme die ganze Zeit“
„Ich habe schon eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten absolviert, wusste aber sehr schnell, dass das nichts für mich ist. Ich fand den Beruf leider von Beginn an langweilig. Mir fehlte aber lange eine Idee, was etwas für mich sein könnte. Ein Bekannter meines Verlobten brachte mich dann auf LANXESS. Er hatte dort vor Jahren eine Ausbildung zum Chemikanten gemacht und schwärmte mir davon vor. Da ich immer schon gern Chemie, Physik und Mathe gemacht habe, bewarb ich mich. Mein Vorstellungsgespräch lief super und ich sagte sofort zu. Ich bin so froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Ich finde meine Kolleginnen und Kollegen sehr nett und auch die Ausbildung beginnt super interessant. Letzte Woche waren wir hier in Krefeld-Uerdingen im Technikum. Ich freue mich auf alles, was da noch kommt. Und gerade weil ich schon eine Ausbildung hinter mir habe, weiß ich nun noch sehr viel mehr zu schätzen, was LANXESS mir bietet.“
Julia Krutevich, 24, Uerdingen, Chemikantin


„Jeden Tag lerne ich etwas Neues“
„Eigentlich war Fallschirmjäger mein Traumjob, und ich habe ihn in den letzten zwei Jahren supergern ausgeübt. Aber irgendwann kommt auch der Gedanke: Was mache ich, wenn ich mit Mitte oder Ende 30 bei der Bundeswehr aussteige? Ich hätte dann keine Berufsausbildung, nichts, auf das ich im zivilen Leben zurückgreifen könnte. Ich habe schon immer gern mit den Händen gearbeitet und dann am Ende mit Stolz mein Werk betrachtet. Spätestens als ich nach dem Abitur beim Technischen Hilfswerk gearbeitet habe, war für mich klar, dass ein Studium nichts für mich wäre. So kam ich auf Industriemechaniker. Auf LANXESS machte mich mein bester Freund aufmerksam, der auch im Chempark Krefeld-Uerdingen eine Ausbildung macht. Weil ich sehr zeitnah wissen musste, ob LANXESS mich nimmt, haben mir die Verantwortlichen direkt nach dem Bewerbungsgespräch eine Zusage gegeben. So konnte ich noch rechtzeitig alles mit der Bundeswehr klären und am 1. September die Ausbildung anfangen.  Ich finde super, dass es in der Ausbildung sofort zur Sache geht, ich jeden Tag etwas Neues lerne, die ganze Zeit etwas zu tun habe und die Zeit wie im Flug vergeht. Trotzdem habe ich dann abends noch Zeit für anderes. Das war bei der Bundeswehr nicht immer so gegeben. Ich war da ja auch in einer Kaserne etwa 400 km von meinem Heimatort entfernt. Ich genieße gerade dieses regelmäßige, klare Leben bei LANXESS. Mit den anderen 22 Azubis in meiner Klasse verstehe ich mich gut, auch wenn viele jünger sind als ich. Selbst dass ich nun erst mal etwas weniger Geld zur Verfügung habe, stört mich nicht.  Die anderen Vorteile überwiegen.“
Niels Janssen, 21, Uerdingen, Industriemechaniker